
Grundwasser ist eine der wichtigsten natürlichen Ressourcen Deutschlands. Es versorgt Haushalte mit Trinkwasser, wird für Landwirtschaft und Industrie benötigt und ist zugleich Bestandteil empfindlicher Ökosysteme.
Doch wie viel Wasser wird tatsächlich aus der Natur entnommen? Und wie groß ist der Anteil des Grundwassers daran?
Die aktuellsten bundesweiten amtlichen Wasserentnahmedaten beziehen sich weiterhin auf das Berichtsjahr 2022. Das Umweltbundesamt hat diese Daten im Juni 2026 aktualisiert. Für 2026 selbst gibt es deshalb noch keine vollständige bundesweite Jahresstatistik. Die Zahlen aus 2022 sind derzeit die wichtigste amtliche Grundlage, um die Größenordnung der Wasserentnahmen zu beurteilen.
Die wichtigsten Zahlen zur Wasserentnahme
Im Jahr 2022 wurden in Deutschland insgesamt rund 17,9 Milliarden Kubikmeter Wasser aus Grund- und Oberflächengewässern entnommen.
Umgerechnet auf einen durchschnittlichen Tag entspricht das rund:
49 Millionen Kubikmeter Wasser pro Tag.
Diese Zahl umfasst allerdings nicht ausschließlich Grundwasser. Ein erheblicher Teil stammt aus Flüssen, Seen und anderen Oberflächengewässern.
Beim Grundwasser sieht die Größenordnung anders aus: Nach Angaben des Umweltbundesamtes werden in Deutschland über alle Nutzungen hinweg etwa 6 Milliarden Kubikmeter Grundwasser pro Jahr genutzt. Das entspricht rechnerisch rund 16,4 Millionen Kubikmetern pro Tag.
Ein Überblick
| Kennzahl | Menge |
|---|---|
| Wasserentnahme aus Grund- und Oberflächengewässern 2022 | 17,9 Mrd. m³/Jahr |
| Durchschnittliche Gesamtentnahme | ca. 49 Mio. m³/Tag |
| Grundwassernutzung über alle Nutzungen | ca. 6 Mrd. m³/Jahr |
| Durchschnittliche Grundwassernutzung | ca. 16,4 Mio. m³/Tag |
| Wasser für öffentliche Wasserversorgung | ca. 5,3 Mrd. m³/Jahr |
| Grundwasser für Trinkwassergewinnung | ca. 3,3–3,6 Mrd. m³/Jahr |
Die Werte sind teilweise unterschiedlich abgegrenzt, weshalb sie nicht einfach addiert werden sollten. Insbesondere unterscheiden sich die Statistiken danach, ob beispielsweise Quellwasser, Uferfiltrat oder bestimmte industrielle Wasserströme berücksichtigt werden.
Rund 6 Milliarden Kubikmeter Grundwasser pro Jahr
Eine besonders wichtige Zahl stammt aus den Grundwasserdaten des Umweltbundesamtes: Deutschland nutzt über alle Nutzungsbereiche hinweg rund 6 Milliarden Kubikmeter Grundwasser jährlich. Dazu gehören unter anderem Trinkwasserversorgung, Industrie, Landwirtschaft und Energiewirtschaft.
Rechnerisch ergibt das:
6 Milliarden m³ ÷ 365 Tage = etwa 16,4 Millionen m³ pro Tag.
Das entspricht mehr als 16 Milliarden Litern Grundwasser täglich.
Zum Vergleich: Ein gewöhnlicher 25-Meter-Sportpool mit etwa 500 Kubikmetern Fassungsvermögen müsste rund 32.800-mal gefüllt werden, um diese Tagesmenge zu erreichen.
Trinkwasser ist der wichtigste Grundwassernutzer
Grundwasser ist die mit Abstand wichtigste Quelle für die öffentliche Trinkwasserversorgung.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gewannen die öffentlichen Wasserversorger 2022 insgesamt rund 5,32 Milliarden Kubikmeter Rohwasser aus der Natur. Davon stammten rund 3,33 Milliarden Kubikmeter beziehungsweise 62,5 Prozent aus Grundwasser.
Umgerechnet bedeutet das:
3,33 Milliarden m³ pro Jahr entsprechen etwa 9,1 Millionen m³ Grundwasser pro Tag.
Das ist jedoch nicht identisch mit dem gesamten Grundwasserverbrauch Deutschlands. Industrie, Landwirtschaft und andere Nutzer kommen zusätzlich hinzu.
Wie viel Wasser verbrauchen private Haushalte?
Beim Blick auf die tägliche Wassernutzung von Haushalten wird häufig eine Zahl von etwa 126 Litern pro Person und Tag genannt.
Das Umweltbundesamt gibt für 2022 einen durchschnittlichen Trinkwasserverbrauch von 126 Litern pro Einwohner und Tag an. Seit 1991 ist dieser Wert von 144 Litern auf 126 Liter gesunken.
Bei rund 84 Millionen Einwohnern ergibt sich daraus grob:
84 Millionen × 126 Liter = rund 10,6 Milliarden Liter pro Tag.
Das sind etwa 10,6 Millionen Kubikmeter Trinkwasser täglich.
Wichtig ist aber die Unterscheidung zwischen Trinkwassernutzung und Grundwasserentnahme. Nicht jeder Liter Leitungswasser stammt unmittelbar aus einem Grundwasserbrunnen. Außerdem wird ein Teil des gewonnenen Rohwassers bei der Aufbereitung und Versorgung benötigt oder geht durch Verluste verloren.
Nur ein kleiner Teil der gesamten Wasserressourcen wird entnommen
Die Gesamtzahl von 17,9 Milliarden Kubikmetern klingt zunächst enorm. Setzt man sie jedoch ins Verhältnis zum langfristigen potenziellen Wasserdargebot Deutschlands, ergibt sich ein anderes Bild.
Das Umweltbundesamt beziffert das langjährige potenzielle Wasserdargebot auf etwa 176 Milliarden Kubikmeter pro Jahr.
Die Entnahme von 17,9 Milliarden Kubikmetern entspricht damit rund 10,1 Prozent des Wasserdargebots.
Der deutsche Wassernutzungs-Index liegt damit deutlich unter der vom Umweltbundesamt verwendeten kritischen Marke von 20 Prozent.
Das bedeutet allerdings nicht, dass Wasserknappheit ausgeschlossen ist.
Deutschland hat kein einheitliches Wasserproblem
Der bundesweite Durchschnitt kann die tatsächliche Situation vor Ort verschleiern.
Ein Grundwasserkörper kann beispielsweise eine ausreichende Neubildung aufweisen, während ein anderer durch geringe Niederschläge, intensive Landwirtschaft, Industrie oder Bergbau stärker belastet wird.
Das Umweltbundesamt betont deshalb die regionalen Unterschiede bei Wasserangebot und Wasserentnahmen.
Gerade in trockenen Regionen kann die Situation deutlich angespannter sein als es ein bundesweiter Durchschnitt vermuten lässt.
Nur knapp 5 Prozent der Grundwasserkörper besonders belastet
Eine interessante Kennzahl liefert das Umweltbundesamt zur nachhaltigen Grundwassernutzung.
Von den etwa 1.300 Grundwasserkörpern Deutschlands wird bei knapp 5 Prozent mehr Wasser entnommen, als sich neu bilden kann. In vielen Fällen steht dies laut UBA mit Bergbauaktivitäten in Verbindung, bei denen Grundwasser dauerhaft abgepumpt werden muss.
Das ist ein wichtiger Unterschied:
Eine hohe Wasserentnahme bedeutet nicht automatisch eine nicht nachhaltige Nutzung.
Entscheidend ist das Verhältnis zwischen Entnahme und Grundwasserneubildung.
Grundwasserneubildung entscheidet über die Nachhaltigkeit
Grundwasser wird ständig neu gebildet – allerdings nicht überall und nicht gleich schnell.
Niederschlag muss zunächst durch den Boden sickern. Ein Teil wird von Pflanzen aufgenommen, ein weiterer Teil verdunstet oder fließt oberirdisch ab.
Nur der Anteil, der tatsächlich in tiefere Bodenschichten gelangt, trägt zur Grundwasserneubildung bei.
Deshalb kann eine Region trotz hoher Niederschlagsmengen relativ geringe Grundwasserneubildungsraten aufweisen.
Umgekehrt können bestimmte Böden und geologische Bedingungen die Neubildung begünstigen.
Trockenheit verändert die Wasserbilanz
Der Klimawandel kann diese Balance zusätzlich erschweren.
Bei höheren Temperaturen steigt die Verdunstung. Gleichzeitig können sich Niederschlagsmuster verändern. Längere Trockenperioden führen dazu, dass weniger Wasser versickert und die Grundwasserneubildung zurückgeht.
Das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass der Nutzungsdruck auf das Grundwasser regional zunehmen könnte, wenn weniger Niederschlag fällt, mehr Wasser oberflächlich abfließt oder der Wasserbedarf während trockener Perioden steigt.
Damit kann selbst eine bisher unproblematische Region langfristig stärker unter Druck geraten.
Landwirtschaft: relativ kleine Menge, regional große Bedeutung
Die Landwirtschaft fällt bei der Gesamtwasserentnahme zunächst weniger stark ins Gewicht als Energieversorgung oder Industrie.
2022 entnahm die Landwirtschaft etwa 0,45 Milliarden Kubikmeter Wasser. Das entsprach rund 2,5 Prozent der gesamten Wasserentnahmen der betrachteten Nutzergruppen.
Interessant ist jedoch die Herkunft des Wassers: Rund 69,1 Prozent der landwirtschaftlichen Wasserentnahme stammten aus Grundwasser.
Das zeigt, warum Bewässerung in trockenen Regionen zu einem wichtigen Faktor werden kann.
Die absolute Menge ist bundesweit vergleichsweise gering, die regionale Bedeutung kann jedoch erheblich sein.
Industrie nutzt deutlich mehr Wasser
Bergbau und verarbeitendes Gewerbe entnahmen 2022 rund 5,2 Milliarden Kubikmeter Wasser.
Allerdings stammt der überwiegende Teil dieser industriellen Wasserentnahmen nicht aus dem Grundwasser. Nach Angaben des Umweltbundesamtes wurden rund 76,6 Prozent aus Oberflächengewässern gewonnen. Etwa 17,1 Prozent stammten aus Grund- und Quellwasser.
Damit zeigt sich erneut:
Die größte Wasserentnahme ist nicht automatisch die größte Grundwasserentnahme.
Energiewirtschaft ist größter Wasserentnehmer
Die Energieversorgung entnahm 2022 etwa 6,9 Milliarden Kubikmeter Wasser und war damit der größte einzelne Nutzer unter den betrachteten Bereichen. Das Wasser wurde vor allem als Kühlwasser eingesetzt.
Ein Großteil davon stammt aus Oberflächengewässern.
Die Energiewirtschaft ist deshalb ein gutes Beispiel dafür, warum die Begriffe „Wasserentnahme“, „Grundwasserentnahme“ und „Wasserverbrauch“ nicht synonym verwendet werden dürfen.
Ein großer Teil des entnommenen Kühlwassers wird nach der Nutzung wieder in den Wasserkreislauf zurückgeführt.
Wasserentnahme ist nicht dasselbe wie Wasserverbrauch
Diese Unterscheidung ist für jede Grundwasser-Statistik entscheidend.
Wasserentnahme bedeutet zunächst, dass Wasser aus einer natürlichen Quelle entnommen wird.
Wasserverbrauch beschreibt dagegen den Teil, der nicht unmittelbar in das Gewässersystem zurückkehrt, beispielsweise durch Verdunstung, Einbindung in Produkte oder andere Verluste.
Ein Kraftwerk kann deshalb sehr große Mengen Wasser entnehmen, ohne diese Menge vollständig zu „verbrauchen“.
Bei der Landwirtschaft kann die Situation anders aussehen, weil Pflanzen Wasser über die Verdunstung wieder an die Atmosphäre abgeben.
67 Milliarden Kubikmeter: Warum diese Zahl ebenfalls auftaucht
Wer sich mit deutschen Wasserstatistiken beschäftigt, stößt möglicherweise auf eine deutlich größere Zahl: rund 66,9 Milliarden Kubikmeter Wasserentnahme im Jahr 2022.
Diese Zahl stammt aus den Umweltökonomischen Gesamtrechnungen des Statistischen Bundesamtes. Sie umfasst neben Grund- und Oberflächenwasser auch Bodenwasser, das Pflanzen aus dem Boden aufnehmen. Das Bodenwasser machte 66 Prozent der gesamten Wasserentnahme aus.
Das erklärt den scheinbaren Widerspruch zu den 17,9 Milliarden Kubikmetern.
Es handelt sich um unterschiedliche statistische Abgrenzungen.
Für eine klassische Statistik der Entnahme aus Gewässern ist die Zahl von 17,9 Milliarden Kubikmetern relevant. Für die umfassendere Betrachtung der Wasserentnahme aus der Umwelt kommt die Zahl von 66,9 Milliarden Kubikmetern ins Spiel.
Wie viel Wasser wird pro Tag der Natur entnommen?
Je nach Definition ergeben sich verschiedene Werte.
Betrachtet man Grund- und Oberflächengewässer:
17,9 Milliarden m³ pro Jahr entsprechen rund:
49 Millionen m³ pro Tag.
Betrachtet man ausschließlich Grundwasser:
Rund 6 Milliarden m³ pro Jahr entsprechen:
16,4 Millionen m³ pro Tag.
Betrachtet man die öffentliche Wasserversorgung:
5,32 Milliarden m³ pro Jahr entsprechen:
14,6 Millionen m³ Rohwasser pro Tag.
Davon stammen rund 3,33 Milliarden m³ aus Grundwasser:
etwa 9,1 Millionen m³ Grundwasser pro Tag.
Diese Größenordnungen machen deutlich, dass die deutsche Wasserwirtschaft täglich mit Millionen Kubikmetern Wasser arbeitet.
Ist das 2026 noch nachhaltig?
Die Antwort lautet: bundesweit überwiegend ja, regional teilweise mit zunehmendem Druck.
Das Umweltbundesamt bewertet den deutschen Wassernutzungs-Index weiterhin als vergleichsweise niedrig. 2022 lag er bei 10,1 Prozent und damit deutlich unter der kritischen Schwelle von 20 Prozent.
Gleichzeitig weisen die aktuellen Daten auf regionale Herausforderungen hin. Klimawandel, Trockenperioden und steigender Wasserbedarf können den Druck auf einzelne Grundwasservorkommen erhöhen.
Für die Zukunft ist deshalb weniger die Frage entscheidend, ob Deutschland insgesamt genügend Wasser besitzt.
Entscheidend ist:
Wo wird wie viel Wasser entnommen – und wie schnell kann sich das jeweilige Grundwasservorkommen regenerieren?
Warum 2026 noch keine vollständige Jahresstatistik existiert
Bei Statistiken zur Wasserentnahme muss man auf das Berichtsjahr achten.
Die umfassenden Wasserentnahmedaten werden nicht jährlich veröffentlicht. Das Statistische Bundesamt erhebt die entsprechenden Daten in der öffentlichen und nichtöffentlichen Wasserversorgung in einem mehrjährigen Turnus. Die aktuellste vollständige Datengrundlage bezieht sich deshalb auf 2022.
Das bedeutet: Eine Aussage wie „Deutschland entnimmt 2026 exakt X Milliarden Kubikmeter Grundwasser“ wäre derzeit nicht durch eine vollständige amtliche Jahresstatistik gedeckt.
Seriöser ist es, die aktuellen verfügbaren Zahlen aus 2022 als Basis zu verwenden und sie mit neueren Informationen zur Grundwasserneubildung, Trockenheit und regionalen Wasserlage zu ergänzen.
Was bedeutet das für die kommenden Jahre?
Die Herausforderung besteht nicht darin, den deutschen Wasserverbrauch pauschal auf null zu reduzieren.
Vielmehr geht es um eine intelligente und regional angepasste Wasserbewirtschaftung.
Dazu gehören:
- effizientere Bewässerung in der Landwirtschaft,
- sparsamere industrielle Prozesse,
- verstärkte Kreislaufführung von Wasser,
- Schutz von Grundwasserneubildungsgebieten,
- Reduzierung unnötiger Versiegelung,
- Speicherung von Niederschlagswasser,
- Schutz von Feuchtgebieten,
- bessere Überwachung der Grundwasserstände,
- regionale Wasserbedarfsprognosen.
Gerade in trockenen Regionen kann außerdem eine stärkere Abstimmung zwischen Landwirtschaft, Industrie, Kommunen und Wasserversorgern notwendig werden.
Fazit: 16 Millionen Kubikmeter Grundwasser pro Tag
Die aktuelle deutsche Statistik zeigt eine beeindruckende Größenordnung: Über alle Nutzungen hinweg werden nach Angaben des Umweltbundesamtes rund 6 Milliarden Kubikmeter Grundwasser pro Jahr genutzt.
Das entspricht rechnerisch etwa 16,4 Millionen Kubikmetern beziehungsweise 16,4 Milliarden Litern Grundwasser pro Tag.
Für die öffentliche Wasserversorgung werden jährlich rund 3,33 Milliarden Kubikmeter Grundwasser gefördert. Das entspricht etwa 9,1 Millionen Kubikmetern täglich.
Gleichzeitig sollte man die Zahlen nicht als Beleg für eine bundesweite Wasserkrise interpretieren. Deutschland entnahm 2022 insgesamt rund 17,9 Milliarden Kubikmeter aus Grund- und Oberflächengewässern – etwa 10,1 Prozent des langfristigen potenziellen Wasserdargebots.
Das eigentliche Problem liegt in den regionalen Unterschieden und der langfristigen Entwicklung. Wo Grundwasserentnahmen dauerhaft höher sind als die Neubildung, können die Reserven sinken. Trockenperioden und der Klimawandel können diese Situation zusätzlich verschärfen.
Die wichtigste Kennzahl lautet deshalb nicht allein „Wie viel Wasser entnehmen wir?“, sondern:
Wie viel Wasser wird regional neu gebildet – und wie viel davon entnehmen wir?
Quellen und weiterführende Informationen
- Umweltbundesamt – Wasserressourcen und ihre Nutzung – aktuelle Gesamtstatistik zu Wasserangebot und Wasserentnahmen.
- Umweltbundesamt – Wassersparen und Wassereffizienz – Zahlen zum Trinkwasserverbrauch und zur Grundwassernutzung.
- Statistisches Bundesamt – Öffentliche Wasserversorgung 2022 – detaillierte Zahlen zur Wassergewinnung und zum Grundwasseranteil.
- Statistisches Bundesamt – Wasserentnahme aus der Umwelt – umfassende Betrachtung einschließlich Bodenwasser.
- Umweltbundesamt – Neue Daten zur Grundwasserneubildung – Informationen zur Grundwasserneubildung und nachhaltigen Nutzung.
- Umweltbundesamt – Nutzung und Belastungen des Grundwassers – Hintergrund zu Entnahmen, Grundwasserneubildung und Belastungen.